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Was bewirkt ein Mountain Air Höhentraining?
Ein Höhentraining bewirkt eine Steigerung der Retikulozyten
(junge rote Blutkörperchen) sowie eine Vermehrung der Kapillaren.
Diese Auswirkungen führen zu einer besseren Versorgung sämtlicher
Organe und Zellen mit Blut und demzufolge auch mit Sauerstoff.
Obwohl sich nach einem Mountain Air-Training bei vielen Testpersonen
das Blutbild nicht signifikant veränderte, zeigten die Belastungstests
mit gleicher Wattzahl einen wesentlich tieferen Puls und Laktatwert.
Dies ist der beste Beweis für eine Verzögerung der anaeroben
Schwelle und somit einer besseren Leistungsfähigkeit!
Was berichten die zahlreichen Anwender nach einem 2 - 4 wöchigen
Höhentraininig mit dem Mountain Air?
- Der Ruhepuls war nach der Kur tiefer.
- Wir konnten viel härter trainieren
- Wir stellten fest, dass wir im Wettkampf später in die
Übersäuerung (anaerobe Schwelle) eintraten.
- Die Atemleistung verbesserte sich (Peak-flow-Test).
- Die Erholungszeit nach dem Wettkampf war wesentlich kürzer.
- Wir hatten einen viel tieferen Schlaf.
Untersuchungen zeigen, dass der Laktatwert 14 Tage nach der Kur
bei gleicher Belastung tiefer ist.
Nebst den sportlichen Kriterien erhalten Sie noch andere positiven
Nebeneffekte
- Die Asthmaanfälle (allergisches- und Anstrengungsasthma) reduzierten sich signifikant.
- Die Pollenallergie war im Vergleich zu früher weg oder nur noch schwach spürbar.
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